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Für eventuell falsche Angaben oder Gesundheitsschäden wird keine Verantwortung übernommen!

Die tägliche Pflege eines Pferdes, das unter der Krankheit "Sommerekzem" leidet, ist besonders wichtig und nimmt mehr Zeit in Anspruch als das Hobby allein.

Die betroffenen Stellen müssen von Schuppen und vor allem von Schmutz befreit werden. Am besten benutzt man dafür klares Wasser, denn damit macht man bestimmt nichts falsch.Von Zeit zu Zeit sollten Mähne, Schweif und die betroffenen Stellen gewaschen werden, beispielsweise mit einem antiseptischen Shampoo, speziellen Waschlotionen für Ekzempferde oder mit Neutralseife. Beim Kauf der Waschlotion ist darauf zu achten, dass der natürliche Fettgehalt der Haut bewahrt wird. Es gibt auch Shampoos, die die erkrankten Stellen mit einem Schutzfilm überziehen. Man erhält solche Produkte in der Apotheke oder in einem Drogeriemarkt.

Ein weiterer wichtiger Punkt in der Haltung eines Ekzemers ist die Grundeinstellung des Besitzers: er sollte sich in die Situation des Pferdes hineinversetzen und Verständnis für die Lage und Qual des Tieres aufbringen. Betrafungen des Pferdes, wenn es sich scheuern will, oder keine Schubbermöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, sind unangebracht und bringen auf Dauer keine Beseitigung des Problems. Schließlich ist es für das Tier eine Qual, rund um die Uhr von Juckreiz geplagt zu sein. Das Anbringen von Elektroband oder gar scharfen Kanten mit hoher Verletzungsgefahr, um Schubberattacken zu verhindern, ist daher nicht die Lösung des Problems sondern eine zusätzliche Belastung des sowieso schon kranken Tieres!

Weiterhin wirkt sich regelmäßiges Reiten positiv auf den Stoffwechsel aus. Viel Bewegung tut also jedem Pferd gut!

Die hier aufgezeigten Möglichkeiten umfassen keinesfalls die gesamte Bandbreite der auf dem Markt erhältlichen Produkte, beispielsweise die Behandlungsmöglichkeit durch Homöopathie (wie die innerliche Behandlung mit Cardiospermum D 30), Mittel zur äußerlichen Anwendung wie Killitch oder Sweet Itch Healer und Control oder alternative Behandlungsmöglichkeiten wie Reiki, oder Bachblütentherapie.

Wie einzelne Pferde auf bestimmte Mittel reagieren, entnehmen Sie bitte der Dokumentation oder den Beiträgen im Forum!

Die beschriebenen Behandlungsmöglichkeiten dienen der Information und können einen Tierarzt bzw. die Diagnose durch einen Fachmann nicht ersetzen!